Virtuelle Veranstaltungen wie die Naturheilkundetage sind eine intelligente Alternative – Nicht nur in Zeiten von Corona und Klimawandel!

Wir sind auf dem richtigen Weg.

Virtuelle Events rücken plötzlich in den Fokus von vielen Veranstaltern unterschiedlichster Art – weltweit!

Die Liste der weltweit verschobenen oder abgesagten Konferenzen und Messen nimmt täglich zu. Publikum und Organisatoren sind gleichermaßen enttäuscht und verzweifelt. Die Veranstalter denken jetzt über Alternativen nach, und hier kommen virtuelle Events, wie die Naturheilkundetage ins Spiel.

Ein Beispiel: Die Buchmesse Leipzig, welche diese Woche wegen des Corona-Virus abgesagt werden musste, hat jetzt angekündigt, die Veranstaltung kurzfristig „Digital“ per Livestream doch stattfinden zu lassen. Weil es hierzu in Deutschland noch keine prominente neue Plattform gibt, werden aus der Not heraus auf verschiedenen Social-Media-Kanälen wie Facebook und YouTube Lesungen und andere Veranstaltungen aus Leipzig übertragen. Die Buchmesse wird zu einem virtuellen Event.

Weitere Beispiele:

In der Schweiz werden diverse Sonntagsgottesdienste bis auf weiteres per Livestream übertragen.

Auch diverse Musikfestivals und Kulturveranstaltungen aller Art werden online via Livestream übertragen.

Die Berliner Staatsoper Unter den Linden weicht nach der Schließung aller großen Aufführungsstätten in Berlin teilweise auf das Internet aus. So wird z.B. die Vorstellung der Oper “Carmen” vor leeren Rängen aufgeführt und über die Internet-Plattformen der Staatsoper und des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) kostenlos gestreamt.

Die Wiener Zeitung schreibt: „Streamen gegen die Corona-Einsamkeit: Virtuelle Spaziergänge durch Museen sind schon seit geraumer Zeit möglich. Vom Sofa aus in die weite Welt der Ausstellungen und Museen. Durch den Louvre, Schönbrunn oder zur Venus von Willendorf – wohin man will.“

Dies könnte JETZT der Start sein für eine neue und bessere Wahrnehmung und Akzeptanz digital zu erlebender Events, die für ALLE, Publikum, Veranstalter, Aussteller, Referent etc. eine Verbesserung bringen. Digitalität hat an neuer Schönheit gewonnen.

Die Vorteile digitaler Veranstaltungen sind aber nicht nur darauf beschränkt, die Verbreitung von und Ansteckungsgefahr mit einem gefährlichen Virus zu unterbinden und gleichzeitig umweltbewusst zu sein. Virtuelle Konferenzen bieten weit mehr Vorteile als das.

Für jeden Teilnehmer (Besucher, Referent, Aussteller etc.) gilt:

  • Das Event ist von jedem Ort aus erreichbar, mit Smartphone, PC oder Tablet mit Online- Zugang
  • Kosten und Zeit für eine Anreise entfallen komplett
  • Jeder Teilnehmer kann Referenten prima sehen, hören und verstehen, unabhängig von der Preisklasse der Tickets.
  • Der Besucher muss nicht durch volle Messehallen laufen und warten, bis er an einem Messestand seine Fragen stellen kann.
  • Diskutieren mit anderen Teilnehmern und Referenten wird leicht gemacht: Wer eine Frage an einen Autor, Aussteller oder Referenten hat, wird auch wirklich gehört und erhält eine Antwort.
  • Innerhalb einer Community kann sich jeder Teilnehmer viel besser beteiligen, er bekommt leichter und viel besser eine Stimme und Aufmerksamkeit.

Spezielle Vorteile für den Aussteller sind:

  • Geringere Reise und Betriebskosten im Vergleich zu physischen Messen
  • Eine Community bietet im Internet eine viel höhere Sichtbarkeit sowie eine effektive Produktplatzierung durch branchenspezifische und zielgruppengeführte Produktpräsentationen.
  • Effiziente Lead-Generierung mit nachhaltiger Kundengewinnung

In einem Radiobeitrag auf Bremen Zwei hat die zuständige Medien-Kolumnistin Karin Schlüter die unterschiedlichen Vorteile virtueller Veranstaltungen sehr schön auf den Punkt gebracht. Ihr persönliches Fazit: „Ich glaube, dies ist der Start für eine ganz neue Art Plattform. Es hat eine andere Qualität – ich bin da ein Fan von. Und irgendwann werden uns unsere Kinder fragen: Mama, Papa, Du bist ganz ernsthaft in eine Messehalle gefahren, um über Bücher zu sprechen…… – das kann ich mir heute nicht mehr vorstellen…….”

zum Beitrag von Radio Bremen >