Neue Studie zur Wirksamkeit des Intervallfastens

Eine aktuelle Studie hat die Wirksamkeit des Intervallfastens oder auch intermittierenden Fastens festgestellt und unterstrichen.

Zudem befürworten mittlerweile 63 % der Deutschen Bevölkerung das Fasten insgesamt als wirksame Methode zum Abnehmen, wie eine in Deutschland durchgeführte Forsa-Umfrage ergab.

So kann das sogenannte Intervallfasten entweder in einem stundenweisen Verzicht täglich liegen, beispielsweise eine Nahrungsaufnahme in einem Zeitraum von nur 8 Stunden täglich im Gegensatz zu 16 Stunden ohne Nahrung (8:16 Methode). Alternativ kann der weitgehende Verzicht auf Nahrung an z.B. zwei Tagen die Woche praktiziert werden, an welchen die Kalorienzufuhr nur bis zu 500 Kalorien pro Tag beträgt und an den übrigen 5 Wochentagen normal gegessen wird (5:2 Methode).

Beliebt ist ebenfalls das Alternativ-day-fasting, bei welchem an einem Tag normal gegessen und jeweils am darauf folgenden Tag gefastet wird.

Allen drei Methoden ist gemeinsam, dass diese sich gut in den normalen Arbeitsalltag integrieren lassen, ohne eine zu große Einschränkung oder Belastung darzustellen.

Neben einer Gewichtsreduktion von durchschnittlich 3,5 kg schon innerhalb der ersten 4 Wochen konnten währender der Studie weitere positive gesundheitliche Aspekte durch das Intervallfasten bei den Teilnehmern gemessen werden.

Dazu im Detail im verlinkten

Originalartikel

auf der Seite www.infranken.de, in welchem auf die zugrunde liegende Studie der Universität Graz verwiesen wird.

Insgesamt wurden positive Veränderungen bei der Messung der Gesundheitsindikatoren Cholesterol, Blutdruck, Bauchfett und von Entzündungsparametern festgestellt, ebenso wie ein positiver Einfluss auf die Schilddrüse.

Es sind daher weitere Studien zum intermittierenden Fasten geplant, u.a. zu dessen Wirkung bei Diabetes Typ-2.